Liebe Schülerin, lieber Schüler! Liebe Eltern!

 

Bis zu den Semesterferien bleiben die Schulen geschlossen. Der Unterricht wird weiterhin im Distance-Learning durchgeführt.

Am 8. Februar beginnen die Semesterferien!

Unser Bundesminister hat auch offiziell dazu aufgerufen, das Betreuungsangebot wirklich nur bei Notwendigkeit in Anspruch zu nehmen! Versuchen wir bitte gemeinsam ein weiteres Mal, die Kontakte wirklich so gering wie nur möglich zu halten, damit wir nach den Semesterferien zumindest im Schichtbetrieb in die Schule zurückkehren können. Die derzeitige Situation soll nicht zu einer "unendlichen Geschichte" werden. 

Danke an alle Schüler, die daheim selbstständig und sorgfältig arbeiten! Eure Lehrer helfen euch dabei!

Danke an alle Eltern, die ihre Kinder daheim betreuen und beim Lernen unterstützen!

 

 

Wer zur Betreuung kommt, für den gilt:

  • wöchentlicher Selbsttest beim Vorliegen einer Einverständniserklärung
  • Hände müssen beim Betreten und Verlassen des Schulhauses, vor und nach Beginn der Arbeit an einem PC, nach jedem Schnäuzen, Niesen, Husten, … und auch dazwischen immer wieder ordentlich desinfiziert oder gewaschen werden.
  • Der Mund-Nasenschutz ist während der gesamten Zeit in der Schule zu tragen.
  • Es muss ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden.
  • Nur wer GESUND ist, darf zur Betreuung kommen!

 


Aktuelle Ampelfarbe:     ROT (ab 07.01.2021)



Wir drehen unsere eigenen Stop Motion Filme!


Die Schülerinnen der 3. Klassen haben im sprachlich-musikalischen Wahlpflichtfach ihre eigenen Stop Motion Filme produziert. Zuerst überlegten sie sich die Geschichten für ihre Filme, dann bereiteten sie alle Materialien dafür vor und zu guter Letzt wurden sie dann "gedreht". Nun müssen die Filme noch nachbearbeitet werden und dann können sie Premiere feiern.


Schnupperwerken Firma Kapl


Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen fuhren im Herbst zur Firma Kapl in Bad Leonfelden. Dort fertigten sie mit verschiedensten Werkzeugen eine Rose an und konnten Einblicke in den Beruf Spenglerei gewinnen.


Gelungene Schularbeiten der 4. Klasse


 

Herbstliche Frische (Schilderung)                                                                  

 

So, jetzt muss ich aber mal raus in die frische Luft! Ich ziehe meine alten Turnschuhe und meine kuschelig warme Jacke an, dann geht es ab nach draußen.

 

Als die Türe in die Angeln fällt, bläst mir ein plötzlicher Windstoß in das Gesicht, sodass meine Wangen etwas gerötet werden. Ich habe beschlossen, dass ich zu dem höchsten Punkt unseres Dorfes gehe, den ich leicht hinter den grauen Nebelschwaden erkennen kann. Der kalte Wind weht immer noch leicht und ich fühle mich wieder frei. Unter meinen Füßen höre ich das von den Bäumen heruntergefallene Laub rascheln. Ich blicke mich um, doch ich kann nur noch die kahlen Bäume und die leichten Umrisse meines Hauses erkennen. Das Gras, auf dem ich mich bewege, ist von kristallenem Raureif bedeckt. Niemand außer mir scheint sich in der Natur einen Spaziergang zu genehmigen. Endlich wird der Weg steiler und ich bin fast am Ziel angekommen. Oben auf der Hügelspitze setze ich mich erst einmal auf die kleine Holzbank und versuche zu entspannen. Wie im Bilderbuch scheint mein bescheidenes Dorf am Fuß des etwas größeren Hügels zu liegen. Ein Vogelschwarm fliegt über mich hinweg. Nun habe ich Lust auf einen Tee. Aus meiner Tasche ziehe ich eine metallene Thermosflasche heraus. Dunstiger Wasserdampf steigt von dem heißen Getränk auf und ich nippe einen Schluck. Ich habe ihn extra süß gemacht, denn genau so schmeckt er mir, wenn ein intensiver Nachgeschmack von Früchten noch eine Weile länger in meinem Mund bleibt.

 

Mein Becher ist ausgetrunken und ich mache mich auf den Rückweg. Zuhause angelangt, setze ich mich auf mein Sofa und lese an dem dicken Buch weiter. Langsam werden meine Lider schwer und ich schlafe ein.

 

Armin Martetschläger 4. Kl.

 


 

Ein nebeliger Herbsttag (Schilderung)

 

Heute möchte ich einen Spaziergang machen. Leider scheint draußen nicht die Sonne, sondern eine dicke Nebelsuppe verdeckt die Sicht. Schnell ziehe ich meine Jacke und meine Schuhe an und verlasse das Haus.

 

Draußen angekommen atme ich die klare Luft ein. Ich finde es spannend, dass alles sehr düster wirkt und beschließe, nun los zu gehen. Ich vergrabe meine Hände in den Taschen, da sie schnell kalt werden. Lauschend setze ich einen Schritt vor den anderen und genieße das Geräusch der raschelnden Bäume. Plötzlich rennt vom Wald nebenan ein Reh heraus. Ich beobachte es und bleibe stehen. Das Tier nimmt einen Happen voll Gras und eilt wieder zurück in den geheimnisvollen, düsteren Wald. Schritt für Schritt setze ich fort und merke gar nicht mehr, dass mich der dichte Nebelschleier eingehüllt hat. Ich schlendere noch ein Stückchen weiter und setze mich auf die hölzerne Bank, die bei der großen Birke steht. Für einen kurzen Moment schließe ich meine Augen und nehme die Krähen wahr, die noch ein letztes Mal fliegen und krächzen. Ich kann schon die Winterluft riechen, die umherzieht. Nun wird mir schon sehr kalt und ich höre meine Zähne klappern. Kurzerhand beschließe ich, den Rückweg anzutreten und stehe von der Bank auf. Ich verlasse diesen sonderbaren Ort, fast schon renne ich, da mir so fürchterlich kalt geworden ist. Bald wäre ich über den großen Stein gestolpert, der mitten am Weg liegt. Noch rechtzeitig kann ich mich fangen und wandere nun langsamer zurück. Schon bald kann ich das große, graue Haus erkennen.

 

Dort wieder angekommen. lasse ich das quietschende Garagentor rauf und beschließe, mir einen Tee zu machen.

 

Kerstin Grasböck 4. Kl.

 


Künstler/innen in unseren Klassen - tolle Bilder aus den BE-Stunden


Wanderung der 1. Klassen nach Eibenstein auf den Heidenstein


Radsicherheitstraining der 1. Klassen


Kennenlerntage der 1. Klassen