Tag der Zeitzeugen

2019 jährt sich der Fall des Eisernen Vorhangs zum 30. Mal. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns in besonderer Weise mit den Ereignissen des 20. Jahrhunderts, die schließlich zur Teilung Europas, aber auch wieder zum Zusammenwachsen der Länder geführt haben. Wir freuen uns, dass wir dazu auch Zeitzeugen gewinnen konnten, die den Schüler/innen in sehr persönlicher Weise von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichteten.

 

Fr. Maria Auer aus Alberndorf hat als gebürtige Reichenthalerin (Allhut) gemeinsam mit Hrn. Josef Oßberger in den 2. Klassen aus ihremLeben erzählt. Die Kinder interessierten sich besonders für die Erfahrungen der Kriegs- und Nachkriegszeit, aber auch für das Leben an dieser Grenze, an der so lange "die Welt zu Ende war".

 

Unseren Schüler/innen aus den dritten und vierten Klassen erzählte Fr. Helga Passon, eine pensionierte Lehrerin aus Wuppertal, aus ihrem Leben. Sie musste zu Kriegsende aus Schlesien flüchten und landete schließlich mit ihrer Mutter und Schwester in Thierberg, wo sie nach vielen schlimmen Erfahrungen für gut zwei Jahre  so etwas wie eine "goldene Kindheit" (ihre Worte) erleben durfte. Uns alle haben ihre Erzählungen sehr berührt, weil wir aus erster Hand erfahren durften, was im Leben stärkt und trägt.

DANKE an alle, die ihre Erfahrungen mit der Generation von heute und morgen teilen!


Zwei neue „Religionslehrer“

Unterrichten ist ja so einfach…. dieser Satz brachte  Philipp Pötscher und Maximilian Schimpl auf die Idee selber  einmal am Pult zu stehen und zwar im Religionsunterricht. Gewissenhaft bereiteten sie sich mit entsprechender Vorbesprechung auf das Thema: MARIA  vor. Begonnen wurde mit einem Gebet, das im Internet gefunden wurde, einem Spiel zur Einstimmung und dann ging es schon zu den verschiedenen Stationen im Leben von der Mutter Jesu. Die Hochzeit zu Kana( Jesus  verwandelt Wasser  zu Wein) - wurde mit Johannisbeersaft  sehr treffend nachempfunden.


Schwimmwoche in Spital am Pyhrn

Vom 23.-27. April verbrachten die 1. Klassen ihre Schwimmwoche am Lindenhof in Spital am Pyhrn. Das abwechslungsreiche Programm gepaart mit dem tollen Wetter, waren Garant für eine unvergessliche Woche!

„Am Donnerstag waren wir auf einer Wand klettern. Mit Sicherheitsgurten ging es hoch hinauf. Oben angekommen jodelte jeder einzelne von uns. Ich versuchte oft mit nur einer Farbe zu klettern, was mir auch an manchen Stellen gelang.“ – Kerstin

 

„Wir haben viel Spaß gehabt und hoffen, bald wieder so etwas zu erleben!“ – Christina

 

„Am Freitag waren wir Segwayfahren. Es gab 5 Segways, die wir uns in Gruppen teilten. Es machten sehr viel Spaß! Diese Woche werde ich nie vergessen!“ Michael

 

„Man konnte am Sportplatz Fußball spielen, am Spielplatz oder bei der Slackline sein oder beim Teich spielen. Der Teich war groß und man konnte mit zwei Kanus und zwei Booten fahren. Das Wasser war erfrischend kalt.“ - Dominik

 

„Das Frühstück war sehr lecker, wir konnten uns alles nehmen was wir wollten.“ – Pascal

 

„Als erstes sind wir auf den Wurbauerkogel raufgewandert. Oben gab es ein kleines Museum. In den Zwischenräumen der Aussichtswarte waren auch noch ein paar Sachen zu entdecken. Von oben konnte man 21 Berge sehen, die über 2000 m hoch waren.“ – Paula

 

„Wir gingen in die Dr. Vogelgesangklamm. Gleich am Anfang flogen zwei Eurofighter mehrmals über uns hinweg. Danach kamen wir endlich an den Anfang der wunderschönen Klamm, das Wasser rauschte neben uns und wir gingen in schwindelerregenden Höhen auf einem schmalen Pfad über Brücken, über Wege und über Straßen.“ - Felix


Tischler - Trophy 2018

Hr. Schimpl und Hr. Berger erzählten uns von der Tischler Trophy.
Wir waren sofort begeistert und motiviert mitzumachen, vor allem als Hr. Berger erwähnte, dass es für gute Werkstücke sogar eine Prämie gibt.

Da Hr. Berger noch im Krankenstand war, recherchierten wir zuerst mit Hrn. Schimpl im Computerraum.

Alle hatten wir gute Ideen. Letztendlich fanden wir gemeinsam eine Lösung, wie wir alle Ideen in einem Projekt zusammenführen konnten.

 

 

 

In der nächsten Werkstunde gingen wir zur Tischlerei Katzmaier, wo uns die Chefin, Fr. Rita Katzmaier den Tischlerberuf vorstellte. Wir erfuhren sehr viel, was wir später sicherlich benötigen würden. Dann gingen wir in die Werkstatt und sahen uns alles an.

Anschließend teilten wir uns in drei Gruppen auf, die erste Gruppe erfuhr, wie man einen Dübelanreißer richtig benutzt. Die zweite Gruppe skizzierte die Seitenansicht der Liege auf ein großes Brett. Dieses Brett benützten wir später als Vorlage für die Seitenteile der Liege. Die dritte Gruppe schnitt mit Handsägen die Leisten zurecht. In der nächsten Werkstunde leimten wir die Leisten zusammen, die wir für den Tisch brauchten.

 

Als wir das Holz schleifen mussten, holten gleich alle ihre Schleifklötze heraus und begannen zu schleifen. Als wir fertig mit dem Schleifen waren, begann Florian die Schablone der Seitenwände mit der Stichsäge auszuschneiden.

 

Endlich war alles aus- und zurechtgeschnitten. Nach und nach befestigten wir dicke und dünne Leisten. Lukas und Florian bohrten das Loch, wo wir dann das Brett mit den Dübeln befestigten. Simon war eine große Hilfe beim Bohren.

 

Maxi, Florian, Philipp,Lukas und Simon B. machten sogar Überstunden, damit wir fertig wurden.

 

Aber es hat sich ausgezahlt, denn wir sind endlich fertig und stolz auf unser Werk.

 

Probesitzen ist angesagt! Auf unserer Lernliege lässt es sich bequem liegen, Fr. Direktor Pammer probierte die Liege auch aus und bestätigte, dass man sogar gut schreiben kann!

Ein echtes Lernmöbel eben!

Text: Maximilian Schimpl, Simon Pühringer (3b)


Unterricht in der Freiluftklasse

Das schöne, warme Frühlingswetter lässt zu, dass z.B. auch Physik im Freien stattfinden kann. Eine tolle Möglichkeit, die durch die neue Freiluftklasse da entstanden ist!


Geschafft!

Wir haben den 16-stündigen Erste Hilfe Kurs absolviert!


In biblische Rollen geschlüpft

 

Die ersten Klassen beschäftigten sich wochenlang mit biblischen Geschichten, die Geschichte Davids wurde dann in verteilten Rollen im Stegreif gespielt.

 Zusätzlich bauten die Schüler der 1a  das Schloss von Davids Vorgänger  Saul mit verschiedenen Materialien. Diese Residenzen können sich sehen lassen.

 

Erste Hilfe Kurs

Auch heuer können unserer 4. Klassen einen 16-stündigen Erste Hilfe Kurs absolvieren!

Fasching in der Schule

Eingangsgestaltung

Fertig ist nun der Eingangsbereich zur NMS. Wie im Herbst berichtet, gestaltete die Keramikkünstlerin Nikola Jakodowsky mit den Schüler/innen unserer 3. Klassen Keramikscheiben. Nun wurde damit der Eingangbereich gestaltet und präsentiert sich somit in einem neuen, freundlichen Erscheinungsbild.

Die Ninja Warriors aus der NMS Reichenthal

Sehr großes Geschick bewiesen unsere Schülerinnen und Schüler beim Ninja Warrior – Parcours, den sie im Zuge des Sportunterrichts zu bewältigen hatten. Mutig und mit großem Eifer wurde versucht, den Parcours fehlerfrei und möglichst schnell zu absolvieren. In den einzelnen Schulstufen werden die schnellsten Läuferinnen und Läufer ausgezeichnet.

 

PS: Das Wichtigste war, dass es keine Verletzungen gab und dass die Kinder mit Spaß an die Sache herangingen!

 

Neue Kreuze für unsere Klassenräume

Fr. Sylvia Ratzenböck hatte die Idee für neue Klassenkreuze und im Werkunterricht gestaltete Fr. Julia Hackl  diese mit den Burschen der 3. Klassen. Im Rahmen einer kleinen Feier wurden die Kreuze von Hrn. Pfarrer Karol Bujnowsky gesegnet.


Apostel im Schnee


Schikurs

Weitere Bilder in der Galerie!

Und das sagen die Schüler/innen über

Die Schiwoche

Am Montag, dem 8.11.18 um 7:10 Uhr fuhren wir mit dem Bus weg. Unser Ziel: Salbach-Hinterglemm. Die Fahrt war etwas langweilig, aber nach ca. 4 Stunden hatten wir unser Heim erreicht. Zuerst durften wir die Zimmer kurz besichtigen, dann mussten wir gleich essen gehen. Es gab Spaghetti. Nach dem leckeren Essen durften wir die Zimmer fertig beziehen. Am Nachmittag ging fuhren wir das erste Mal Schi. Das Wetter war herrlich und die Pisten hatten uns auch allen gut gefallen. Zum Abendessen gab es dann eine kalte Jause. Natürlich waren wir alle sehr hungrig vom Schifahren. Um 21:00 Uhr mussten wir auf unsere Zimmer, aber Bettruhe war erst um 21:30 Uhr. Das Einschlafen fiel uns am Anfang nicht so leicht, aber Mitte der Woche wurde es schon viel besser.

Nächsten Tag mussten wir um 7:30 Uhr aufstehen und um 8:00 Uhr zum Frühstück. Nachdem wir lecker gefrühstückt hatten, ging es wieder auf die Schipisten. Zu Mittag gab es Schnitzel, aber am Nachmittag konnten wir wegen des schlechten Wetters leider nicht Schifahren. Deshalb spielten wir in unserem Heim Spiele. Das war auch lustig. Am Abend aßen wir wieder gut und danach schliefen wir wieder ein.

Mittwoch morgen gingen wir wie jeden Tag zuerst frühstücken und danach fuhren wir wieder Schi. Zu Mittag gab es einen leckeren Burger mit Pommes. Ich glaube, der hat allen geschmeckt. Nachmittags hatten wir Freizeit und durften in den Ort gehen. Das fanden wir super. Abends gab es wieder eine gute Jause und nachher spielten wir ein Sport-Toto. Der oder die Siegerin wurde aber erst am Tag darauf bekanntgegeben.

Am nächsten Morgen gab`s wieder Frühstück und dann fuhren wir nochmal Schi. Die Zeit verging sehr schnell und deshalb genossen wir die letzten zwei Male Schifahren sehr. Zu Mittag gab es Wraps und eine leckere Nachspeise. Der Nachmittag verging wieder schnell und am Abend gab es wieder Abendessen. Nach dem Abendessen wurden die Preise für die Zimmerkontrollen, Sport-Toto und Millionenshow verteilt. Das Zimmer der Mädchen war ordentlicher als das von den Buben.

Am nächsten Tag mussten wir schon am Morgen die Koffer packen und in den Tischtennisraum stellen und danach fuhren wir zum letzten Mal Schi. Das war echt super. Beim Frühstück machten wir uns ein kleines Lunch-Paket, das wir zu Mittag verspeisten. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Bus zurück nach Hause. Die Fahrt war wieder etwas langweilig, aber nach gut 3 Stunden sind wir alle heil angekommen. Ich möchte mich bei allen Lehrern bedanken, die uns diese tolle Woche ermöglicht haben!

 


Der Mann, der Bäume pflanzte

 

 Unser Eindruck zu einem Film, den wir in Religion zum Thema „ Klimaschutz“ angesehen und besprochen haben. Der Film ist im Medienverleih der Diözese Linz erhältlich

 

Ein Schäfer, der Frau und Kinder verloren hatte, holte sich ein Säckchen mit Eicheln darin. Diese breitete er auf dem Tisch aus und überprüfte jede einzelne Eichel. Er schied die guten von den schlechten. Einem Wanderer erklärte er, dass das seine Aufgabe sei. Die guten Eicheln türmte er zu kleinen Häufchen auf und überprüfte sie wieder sorgfältig. Als schließlich 100 makelose Eicheln vor ihm lagen, gingen beide Männer ins Bett. Am nächsten führte der Schäfer seine Schafe auf die Weide. Er lud den Wanderer ein ihn zu begleiten. Am Ziel angekommen machte er ein Loch in den Boden, legte eine Eichel hinein und verschloss es wieder mit Erde. Nach diesem Prinzip pflanzte er eine Eiche nach der anderen. Er ließ sich nicht einschüchtern. Jahrelang!.. Tag für Tag! Im Krieg pflanzte er einfach weiter und so erholte sich dieses Gebiet schnell wieder. Es entstanden Flüsse und es wuchs wieder Gras. So siedelten sich wieder Menschen in Dörfern  an. Der Name des Mannes war Elisea Buvier. Er verriet seinen Namen nur dem Wanderer, der ihn nach dem 2. Weltkrieg jedes Jahr einmal besuchte. Dabei gingen sie  immer auf einen Berg und schauten sich stundenlang das Kunstwerk an. Die grüne Natur war in ein karges Land mit all ihrer Pracht dank des Werkes eines einzelnen ausdauernden, zielstrebigen Menschen zurückgebracht worden.

 

Was ein Mensch allein bewirken kann, wenn er sich unbeirrbar für die Natur einsetzt und sie beschützt.

 

 

 

Livia Krump, Katharina Matsche 4b

 


Sichtbare Klassengemeinschaft

 

Die 2. Klassen beschäftigten sich in Religion intensiv mit dem  Miteinander in ihrer Gemeinschaft. Welche unsichtbaren Fäden verbinden sie miteinander? Mit wem intensiv, mit wem indirekt? Anschaulich gemacht durch ein Wollnetz demonstrierten sie auch, wie sehr eine Gemeinschaft belastet werden kann ohne zu zerreißen. Auf jeden kommt es an!

 


Weihnachtsgottesdienst

 

Zum Thema“ Voller Erwartung“ gestalteten die 2. Klassen den Weihnachtsgottesdienst.  Mit Texten, die die Herzen gerade zur Weihnachtszeit berühren, mit Liedern, die zur Besinnlichkeit einstimmen und einem eindrucksvollem Lichtertanz  konnte die NMS

 

den Beginn der Weihnachtsferien in beschaulicher Weise erwarten und erleben. 

 


Weihnachtsspiel in der Volksschule

Eingebunden in die religiöse Weihnachtsfeier der Volksschule bereitete die Spielgruppe der 3. Klassen mit ihrem Weihnachtsspiel den Volksschülern eine große Freude.

 

Sichtlich gebannt verfolgten die „ Kleinen“ das Stück, das Sonja Brandstätter mit den Schüler/innen einstudiert hat.

 

Die gute Verbindung beider Schulen wird durch solche Aktionen manifestiert.

 


Mandalas

 

Die eigene Mitte suchen und finden

 

 

Die spirituelle Kreisform hilft, sich vom Alltagsgeschehen abzulenken und den Stress für eine Weile abzustellen, dafür Entspannung und Ruhe zu erleben. Mandalas sind daher Meditationsbilder.

 

Sie werden im westlichen Kulturkreis zu religiösen Zwecken benutzt, als Symbol und bei Riten. Auch an vielen Kathedralen sind die Lichtrosetten über dem Eingangsportal den Mandalas nachempfunden.

 

Die beiden 4. Klassen stellten ihre persönlichen Mandalas aus Schafwolle, Duplo, Zapfen, Dreiecken, Korkstoppeln und Lampionsblumen her. Die Kunstwerke können sich sehen lassen.

(Bilder in der Galerie)

 


Geglückte Schülertexte zum Inneren Monolog

Innerer Monolog nach einem Bildimpuls

Verfasst von Karolin Grasböck

 

Endlich! Endlich fort von diesem grauenhaften Ort. So viele schreckliche Ereignisse sind geschehen und ich bin an jedem einzelnen schuld. Aber nach dem Begräbnis meiner Mutter habe ich es zuhause nicht mehr ausgehalten. Meine Koffer standen schon bereit und ich musste sie mir nur noch schnappen und ins Taxi legen. Die Blumen, die mir eine Tante aus Australien zum Begräbnis geschickt hat, liegen locker in meiner Hand und ich sitze ungeduldig auf einem Koffer. In Deutschland möchte ich mir ein neues Leben aufbauen, einen eigenen Laden eröffnen und vielleicht heiraten. Doch wie soll das alles gehen, wenn der Zug nicht kommt? Ist ja mal wieder typisch. Unruhig schaue ich immer wieder auf die verdreckte Uhr vor dem Infostand. Es ist halb fünf, der Zug sollte doch schon um 16:03 Uhr da sein. Wieso muss ausgerechnet heute wieder alles schief gehen. Meine Laune sinkt immer weiter und ich tippe verärgert mit den Fußspitzen am Boden herum. Eine Waffel wäre jetzt nicht schlecht, doch wo soll man an diesem altmodischen Bahnhof bitte Waffeln finden? Eine hohe Stimme tönt aus dem kleinen Lautsprecher über mir und kündigt die nächsten Züge an. Da! Das war meiner, in drei Minuten ist er da. Punkt genau rollt er vor mir ein. Na endlich, wurde auch Zeit. So, noch schnell alle Koffer nehmen und tschüss altes Leben, willkommen neues Ich.


 

 

Innerer Monolog – Fortsetzung

Verfasst von Magdalena Pree

 

1. Ich hasse sie! Ich hasse sie! Nein, ich mag sie! Ich mag sie ganz schrecklich – trotz allem. Aber wenn ich daran denke, was in den letzten Wochen passiert ist! Mag ich sie wirklich? Hasse ich sie wirklich? Wenn ich das doch nur wüsste!

 

Anna ist doch meine beste Freundin! Oder war sie das? Das ist alles die Schuld von dieser neuen Schülerin. Wenn sie nicht an unsere Schule gekommen wäre, wäre das alles nicht passiert! Rasend vor Wut knalle ich meine Zimmertür zu und werfe mich auf mein weiches Bett, das einladend nach mir zu rufen scheint. Diese Verräterin! In den letzten Wochen hat sie nichts mehr mit mir gemacht. Diese blöde Tussi ist ihr also wichtiger als ich. Mir wird ganz schlecht, wenn ich daran denke, wie sie in der Jausenpause getuschelt und gekichert haben. Mit mir hätte sie lachen sollen, so wie wir es schon seit dem Kindergarten machen. Jetzt kommen mir die Tränen. Die ganze Woche musste ich dieser… zusehen, wie sie mir meine Anna vor der Nase wegschnappt. Das ist so eine Frechheit! Nur weil alle Jungs auf dieses Mädchen ein Auge werfen und sie das neue Supermodel an der Schule ist, heißt das doch noch lange nicht, dass mich Anna einfach sitzen lassen muss. Sie merkt nicht, dass diese …… sie nur benutzt, damit sie alle vergöttern, weil sie die meisten Freunde hat. Heulend boxe ich gegen mein Kissen, welches ich von Anna zum Geburtstag bekommen habe. Meine lauten Schluchzer schütteln meinen ganzen Körper durch. Das darf doch alles nicht wahr sein! Ich glaube, ich bin im falschen Film! Meine tränenverschleierten Augen schweifen durch mein Zimmer. Da bleibt mein Blick an den vielen Fotos mit Anna und mir hängen, die ich auf die Wand geklebt habe. Schwankend stolpere ich zu ihnen hinüber. Sie mag mich doch gar nicht mehr! Langsam sinke ich zu Boden. Oder vielleicht sollte ich mit ihr reden? Jeder macht Fehler. Wenn sie ihre Freundschaft mit dieser geschminkten …..beendet, kann ich ihr verzeihen. Ich richte mich entschlossen auf und atme tief durch. Es ist endgültig Zeit diesem Supermodel meine Meinung zu sagen. Ich werde mir Anna wieder zurückholen!


 

 

Innerer Monolog nach einer Überschrift

Verfasst von Julian Ratzenböck

 

Für immer!

Schon Monate ist es her, als wir in der Normandie gelandet sind. Es war ein grauenhafter Tag und beide Seiten haben große Verluste erlitten. Wie auch immer, das Schlimmste ist vorüber, wie unser Anführer behauptet. Seit diesem Tag rücken amerikanische Truppen ins Feindgebiet vor. Mein Freund Parker und ich haben uns geschworen, diesen Krieg gemeinsam zu überstehen und für immer Freunde zu bleiben. Schon seit Tagen schlendern wir durch diesen Wald. Und dann passiert es. Ein Hinterhalt! Von allen Seiten wir auf uns geschossen Ich kann mich kaum rühren vor Schreck, bis mich mein Freund zu Boden reißt. Um mich höre ich die sterbenden Menschen, um mich herum die ganzen Schüsse und in der Ferne vernehme ich das Pfeifen der feindlichen Artillerie. Granaten explodieren überall. Der Krach in den Ohren macht mir zu schaffen, bis ich mich doch einmal traue aus meinem Versteck heraus zu schießen. Vielleicht habe ich getroffen, aber ich bin mir nicht sicher. Schnell krieche ich zurück und vor lauter Angst und Zittern, bringe ich mein Magazin nicht in das Gewehr. Die Lage ist aussichtslos. Wir müssen uns ergeben. In mir kocht es vor Wut, als unsere Gegner meine Artgenossen und mich auf das Übelste beleidigen. Wenn ich könnte, würde ich sie…. Der Offizier kommt zur mir herüber und lehnt sich über mich. Ich würde ihm am liebsten ins Gesicht spucken, doch das wäre keine gute Idee. Wir werden in ein Lager gebracht – in ein Arbeitslager. Ich beginne zu weinen. Traurigkeit und auch Wut steigen in mir auf. Womit habe ich das verdient? Mich erwarten harte Wochen… werde ich überleben? Wo ist mein Freund Parker? Mein Trupp wurde fast vollständig ausgelöscht. Werde ich ihn wiedersehen? All diese Fragen bringen mich aber nicht weiter – wichtig ist nur eins…. Hoffentlich lernen wir Menschen daraus und das für immer.

 


ADVENTZEIT

Zeit um Freude zu finden

 

Zeit um Stille zu leben

 

Zeit nicht an der Uhr gemessen

 

Zeit um den lauten Alltag zu vergessen

 

Zeit einander zuzuhören

 

Zeit einander die Hand zu reichen

 

Zeit um an Menschen zu denken

 

Zeit haben

 

Und sie an Jemand verschenken

 


Klimaschutz - ganz konkret!

Windrad im Kleinen

Als  wir( Zarzer Elias und Schimpl Maximilian) dieses kleine Windrad in Freistadt entdeckten, beschlossen wir, es uns zuzulegen, um unser Überleben zu sichern.

Wir bauten es zuhause gleich auf und probierten es aus. Es funktionierte. Als wir uns in Religion mit dem Thema Klimaschutz  beschäftigt haben, wussten wir sofort, dass wir es auch den anderen Schülern zeigen wollten. Wir nahmen unser Windrad mit und zeigten, wie es zu handhaben ist . Wir können damit Batterien auf- und entladen. Da haben wirklich alle gestaunt.  (3b)


Gesunde Schule OÖ

Wir sind stolz , dass unsere Bemühungen um die Gesundheit von Schüler/innen und Lehrer/innen mit der Veleihung des Gütesiegels "Gesunde Schule OÖ" belohnt wurde. Zugleich ist dieses Gütesiegel auch Auftrag,  dass wir Bewegung, gesunder Ernährung und Wohlfühlen in der Schule weiterhin einen hohen Stellenwert geben.


Weihnachtsgeschenk im Schuhkarton


Tag der offenen Tür


Akrobatik im Turnunterricht der 1. Klassen



Wienwoche der 4. Klassen und ihre Statements


Anstrengend - kurze Nächte - Spaß - tolle Woche

Zeitdruck - Stadtplan schauen - Polizisten fragen - Stadtrallye

                 Geschrei - 

                     Gequietsche -

                     Menschenmassen -

                     Riesenrad - Prater

                     5-D-Kino - sprechende

                     Puppen - Reise durch

                     die Geschichte Wiens -

                     Time Travel

Schick gekleidet - tolle Schauspieler - bekannte Musik - Raimundtheater - Musical - I am from Austria


Briefmarken für Markus Göppert


Die Schüler/innen der NMS Reichenthal sammeln Briefmarken für Markus Göppert, einen jungen Mann mit Down Syndrom ( aus Offenburg/ Deutschland). Tina Kreuzer hat eine besonders schöne Sammelbox gestaltet. Markus Göppert hat sich über die 1. Serie an Marken sehr gefreut.


Unsere neue Schulsprecherin bei der Arbeit



Zeichen-Wettbewerb - Klimaschutz 3b Klasse



Fußball-Schülerliga in Altenberg



Stil & Etikette

Wie stehe ich? Wie grüße ich? Wie benehme ich mich richtig in verschiedensten Situationen? Diesen und weiteren Fragen rund um richtiges Benehmen, sei es in Alltagssituationen oder bei Bewerbungsgesprächen, wird in einem tollen Workshop für die 4. Klassen auf den Grund gegangen.


English in Action

"Only English spoken" heißt es für die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen. Native Speaker bieten die Gelegenheit, sich auf lustige und abwechslungsreiche Art in der englischen Sprache zu üben. Bei der Abschlusspräsentation am Freitag, 20. Oktober dürfen sich alle von den Ergebnissen dieser Woche überraschen lassen.


"Wenn ich einmal so alt bin"

Unter diesem Motto bereiten unsere 1. Klassen jedes Jahr den Bewohner/innen im Altenheim Bad Leonfelden ein wenig Freude und Abwechslung. Mit Liedern, Gedichten und Spielen wird eine Stunde gestaltet und Zeit geschenkt.

Weitere Bilder von unserem Besuch im Altenheim finden sich in der Galerie!


Radfahrtraining

Begonnen haben wir damit, dass wir mit unseren Rädern zum Sportplatz hinunterfuhren. Dort erwartete uns Sabine, die Radtrainerin. Sie erklärte uns, was auf dem Rad sein muss. Danach begann das Radfahren, wir machten verschiedene Übungen, z.B.: Handzeichenübungen, Gangschaltübungen. Dann war der Fahrradcheck an der Reihe. Ich hoffe, jeder hat die Tipps von Sabine ernst genommen. Mir hat das Radtraining sehr gut gefallen. Wir hoffen, dass es nächstes Jahr erneut stattfindet.

 

(David und Nico, 2a)

 


Mitmachkonzert im Turnsaal


Kunst für unser Schulzentrum mit Nikola Jakadofsky und den Schülern der 3. Klassen